Der Shagya Araber:
1. Der Araber
2. Der Shagya Araber
3. Die Geschichte der Shagya Araber
4. Der Shagya-Stamm
5. Der Gazal-Stamm
6. Amor, der schönste Shagya-Araber Hengst deutscher Zucht
7. Die Bedeutung der Reinzucht
8. Was bedeutet der Begriff "Shagya db 1836"?

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Nachzucht 2001 von Rapphengst MERSUCH-XIX
1. Der Araber:

Um kein anderes Pferd ranken sich soviele Mythen wie um den "Trinker der Lüfte", der für viele den Inbegriff von vollkommener Schönheit, Adel und Klugheit darstellt. Gezüchtet wird in Österreich in drei verschiedenen Kategorien: Vollblutaraber, Anglo-Araber und Shagya-Araber.

typischer Araberkopf Der Vollblutaraber ist das "reine" von den Beduinen der Wüste seit eineinhalb Jahrtausenden gezüchtete schnelle, genügsame Kriegspferd, daß außerordentlich menschenbezogen ist. Seine Stärke liegt noch heute bei Distanzritten, obwohl das Image des Vollblutarabers geprägt ist als geschminktes, nervöses Schaupferd.

Der Anglo-Araber ist ursprünglich eine Kreuzung zwischen dem harten, anspruchslosen Kriegspferd aus Arabien und dem auf Rennleistung gezogenen Englischen Vollblut. Ziel dieser Kreuzung ist ein Allround-Leistungspferd, früher für die Kavallerie, heute für den Sport.

Der Shagya-Araber steht in größerem Rahmen als der nur bis 158 cm hohe Vollblutaraber. Er basiert auf der Veredelung osteuropäischer Landrassen mit Orientalen, die vornehmlich in dem ungarischen K. u. K. Gestüt Babolna erfolgte.



2. Der Shagya Araber:

Der Shagya-Araber ist die auf internationaler Basis in Reinzucht gepflegte Weiterentwicklung der "Araber Rasse" der Gestüte der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Sein Zuchtziel ist ein großrahmiges Arabisches Pferd, das als edles Reit- und Fahrpferd geeignet ist.
Der ideale Shagya Araber Größe:
Stuten: 150 - 160 cm
Hengste: 154 - 164 cm

Der Shagya-Araber soll im Erscheinungsbild eines schönen, eleganten und harmonischen Reitpferdes stehen. Der Kopf soll klein, trocken und markant sein mit großen, dunklen, weit auseinander liegenden Augen. Die Stirnlinie kann leicht konkav oder gerade verlaufen, die Ganaschen sollen breit und weit auseinander liegend sein, die Nüstern sollen elastisch, groß und erweiterungsfähig sein.

Shagya Araber Schimmelhengst Zuchthengste und Zuchtstuten sollen über einen deutlich ausgeprägten Geschlechtsausdruck verfügen, wobei die spätreife Entwicklung des Arabischen Pferdes zu berücksichtigen ist. Der Hals soll lang, edel und nach oben gewölbt sein mit leichter Kehle. Der Körper sollte plastisch bemuskelt sein, die Kruppenoberlinie lang und leicht geneigt mit erhaben getragenem Schweif. Der Adel soll auch durch die trockene feine Textur und seidige Feinheit des Haares zum Ausdruck kommen.

Der Shagya Araber ist eine eigenständige Zuchtrichtung des arabischen Pferdes. Er ist größer und stärker als der Vollblutaraber und hatte seinen Ursprung Anfang des 19. Jahrhunderts in Süd-Ost-Europa.
Heute, wo das Pferd als kriegsentscheidendes Instrument ausgedient hat und seinen Hafer als guter Sportkamerad verdienen darf, haben Shagyas nicht ausgedient, sondern große Chancen als vielseitiges arabisches Sportpferd.
Shagyas sind für Dressur, Springen Distanzritte, bei Jagden hinter der Meute oder einfach als Freizeitpferde mit Familienanschluß prädestiniert. Sie sind außerdem hervorragende Kutschpferde.
Der Shagya Araber als Kutschenpferd



3. Die Geschichte der Shagya Araber:

Die Geschichte der Shagya-Araber Rasse hat durch zwei Jahrhunderte einen recht wechselvollen Verlauf genommen und ist eine Spezialzüchtung unter den Araberpferden auf mehr Kaliber, Größe und Knochenstärke sowie besserer Reiteignung ausgelegt.

Die erste Erwähnung der Reinzucht-Shagya-Araber geht auf das Jahr 1789 zurück, in dem das österreichisch-ungarische Staatsgestüt Babolna gegründet wurde. Ungarisches Staatsgestüt Babolna Die Bezeichnung Shagya-Araber gibt es für diese ehrwürdige Rasse seit 1978. Bis dahin war sie als Araberrasse bekannt. Babolna ist die Wiege dieser stolzen Kulturrasse. Seit der Gründung werden dort die Stutbücher mit Sorgfalt geführt und verzeichnen als Stammütter eine Reihe von Mutterstuten, deren Linien sich zum Teil bis heute erhalten haben. Folgende Namen stehen so am Beginn großer Blutslinien:
Cserkess (=Tscherkesse), Erdelyi (=Siebenbürger Rasse), Moldvai (=Moldauer Rasse), Magyar (=ungarische rasse) und Radautzi (=Radautzer Rasse).
Diese Bezeichnungen geben die Herkunft dieser hoch im Araberblut stehenden Stammstuten an, die alle den damals in Europa als Kavalleriepferde so beliebten transsylvanisschen Reitrassen angehörten. Es waren harte, edle, sehr trockene Pferde mit klarer Textur und schönen, kleinen Köpfen.

Vor die Stutennamen wurde jeweils die Stutbuchnummer geschrieben, und so existieren z. B. in Babolna heute noch verschiedene Moldvai-Stutenlinien in der Reihenfolge 215, 253, 449, 638, 794 und 885, die alle auch bei uns vertreten sind und jeweils völlig verschiedene Ahnenreihen aufweisen. Zu den Gründerstuten wurden im Laufe der Jahrzehnte aus den Expeditionen in die arabische Welt Original-Araber-Hengste und -Stuten imporrtiert. Zu diesen zählt die Original-Araber-Stute 74 Tifle, geb. 1810, zu den bedeutendsten Stamm-Müttern und zwar sowohl in der Vollblutaraber- als auch in der Shagya-Araber-Zucht. Bis auf den heutigen Tag kann sie eine überragende Zuchtleistung aufweisen. Von den Hengsten ist der 1836 aus Arabien importierte Shagya hervorzuheben, der mit einer Größe von etwa 160 cm Stockmaß nachhaltigen Einfluß auf die Gestaltung der damals genannten Araberrasse ausübte. Auch gab er dieser großen Zuchtrichtung seinen Namen.
Ebenfalls große Bedeutung kommt dem später importierten Vollblutaraberhengsten Gazlan (Gazal) zu.
Neben der bodenständigen Erbsubstanz der Stutenlinien, der Einkreuzung von Arabischen Vollblut aus dem Orient und gelegentlicher Zufuhr von Tropfen Fremdblut, wie z. B. Englisches Vollblut, Gidran und auch Lippizanern, wurde durch permanente Selektion innerhalb der Rasse auf Größe, Rahmen und Knochenstärke sowie gute Reiteigenschaften der Shagya-Araber gezüchtet, der allen Anforderungen in der Kavallerie entsprach.

Shagyas waren als Offiziersreitpferde in der K.u.K.-Kavallerie und am österreichischen Kaiserhof hoch geschätzt. Die Zucht dieser Spezialrasse in der Donaumonarchie wurde so berühmt, daß auch andere Staatsgestüte dieses Riesenreiches aus Babolna Zuchtmaterial bezogen und zur höchsten Blüte brachten. Das waren vor allem das in den Karpaten gelegene Radautz, bekannt durch die Züchtung eines besonders kalibrigen Shagya-Araber-Typs, dann das slowakische Topolcianky, aufgebaut aus Blutlinien der alten Radautzer und Babolnär Stämme, sowie das polnische Janow Podlaski. In Jugoslawien züchtete auf der gleichen Blutbasis das Staatsgestüt Borike ein hartes, nicht so großes Pferd, und im bulgarischen Kabijuk (Kolarovgrad) sowie im rumänischen Mangalia faßte diese Zuchtrichtung gleichfalls Fuß und wird bis auf den heutigen Tag in reiner Form weiter betrieben.
In all diesen Gestüten wurden nach dem Muster von Babolna die arabischen Pferde gezüchtet, wobei der Schwerpunkt sich immer mehr auf die Erzeugung von Gebrauchspferden der Araberrasse (heute Shagyas) konzentrierte. Der Vollblutaraber machte etwa nur ein Viertel der Pferdebestände aus. Die zur Blutauffrischung aus dem Orient im 19. und 20. Jahrhundert immmer wieder importierten Hengste und Stuten hoher Qualität gaben vor allem auch den Shagya-Linien der obengenannten Gestüte immer neue Prägungen an orientalischer Schönheit, Trockenheit und Leistungsvermögen.



4. Der Shagya Stamm:

Der Shagya-Stamm war der bedeutendste Stamm in den Gestüten Babolna, Topolcianky und Radautz bis zum Zweiten Weltkrieg.
Mit dem Erwerb des geapfelten Honigschimmelhengstes Shagya, Original-Araber aus der Rasse der Koheil Siglavy, der zusammen mit weiterem Zuchtmaterial in Syrien gekauft wurde, wußte noch niemand, daß sein Name die Bezeichnung einer exzellenten Rasse in der öterreichisch-ungarischen Monarchie werden würde. Im Gestütsbuch ist für Shagya ein Größenmaß von 15 Faust und 2 Zoll - das sind etwa 160 cm Stockmaß - verzeichnet, was darauf schließen läßt, daß es sich um einen außerordentlich kapitalen Beschäler handelte. Um die Jahrhundertwende spielte der Shagya-Stamm eine weit größere Rolle als der Gazal-Stamm. Die Population der Shagyas war um einiges umfangreicher und bedeutender. In der Vollblutaraber-Zucht ist das Shagya-Blut nur in geringem Umfang eingesetzt worden, und es existiert heute in der männlichen Deszendenz nicht mehr. Auch bei den Shagyas selbst ist dieses Blut bei den Vatertieren seltener geworden. Seine besondere Festigung hat es aber in herrlichen Mutterstuten, die in Typ, Kaliber und Energie seine Merkmale tragen. Die wichtigsten Stammvererber waren Shagya IV (1841), Shagya X (1855), Shagya II (1863), Shagya IX (1895), Shagya XVIII (1903), sowie Shagya XXXII, der Vater von Shagya XXXVI und Shagya XXXIX, die beide 1948 geboren die heutige Zucht in den deutschsprachiegen Ländern stark beeinflußt haben.



5. Der Gazal Stamm:

Der bedeutendste Stamm der Gegenwart, was Umfang und Typformung betrifft, ist der Gazal-Stamm.
Der Originalaraber Gazlan, geb. 1840, stammte vom Hengst Hamdanie Semri und von der Stute Tsmorie Koheili (Koheilan Familie) ab. Er wurde vom Beduinenstamm Anaze Would Ali in der Ebene von Mezeribe gekauft. Dieser Schimmelhengst Gazlan wurde mit der Originalaraber-Rotfuchsstute Groczana gepaart, welche vom Schimmelhengst Tadmor Or. Ar. und der Fuchsstute Gidran aus dem Stamme Siglavy Gidran abstammt. Aus dieser Paarung entsproß 1864 das braune Hengstfohlen Gazlan, welches als 2-jähriger Hengst vom kaiserlichen Hofgestüt im Lipizza gekauft wurde. 1879 erwarb das Hauptgestüt Babolna diesen Hengst. Die Größe des Hengstes wurde mit 164 cm Stockmaß angegeben. Diese Größe muß im starken Maße in der Erbmasse dieses Stammhengst verankert sein, denn der gesamte von ihm ausgehende Blutstamm zeigt die Tendenz zu bedeutendem Kaliber. Leider sind über diesen braunen Gazlan keine weiteren Charakteristika überliefert, doch sicher ist er aufgrund seines Exterieurs bei dem Zuchtziel, die Babolnär Zucht auf ein vielseitiges Gebrauchspferd (Shagya) auszurichten, stark benutzt worden. Sein Sohn, der braune Gazlan I, und dessen Sohn Gazal waren Vollblutaraber. Mit ihnen stirbt der männliche Stamm des Gazalblutes beim arabischen Vollblut in Babolna aus. Im rumänischen Staatsgestüt Mangalia ist der Vollblutaraberzweig dieses Stammes noch bis heute erhalten. Als erster Hauptbeschäler in Babolna aus diesem Stamm ist der braune Gazal 1, geb. 1903, verzeichnet. Von besonderer Bedeutung ist sein Sohn Gazal II, geb. 1922. Maße: 157/165/180/19,25. Er hatte einen herrlichen asudrucksvollen, trockenen, kurzen Kopf mit kleinen, seitwärts stehenden Ohren, einen außergewöhnlichen langen Hals, viel Widerrist, mächtige Schultern, einen kurzen Rücken, eine lange Kruppe, viel Flankentiefe. Das Fundament war stark genug und trocken, besonders schön das Sprunggelenk. Von diesem bedeutenden Hengst Gazal II gingen stärkste Impulse auf die Stutenherde von Babolna aus. Gazal II lieferte 10 Hauptbeschäler. Der einflußreichste war Gazal VII, ein Hengst internationalen Formats. Er war für 6 Jahre Landbeschäler. Seine durchschlagende Vererbung machte die Gestütsverwaltung auf ihn aufmerksam. Sie versetzte ihn als Hauptbeschäler nach Babolna, wo er dort in 15 Jahren zum Stempelhengst für die gesamte Mutterstutenherde wurde. Mit 23. Jahren kam er nach Deutschland und leistete dort in 7 Jahren einmaliges. Dies gilt sowohl für die Erzeugung von Beschälern als auch von typvollen Stuten. Hervorzuheben ist der Hengst Czardas, der in der Hannoverschen Zucht als Veredlerhengst benutzt wurde. Von ihm stammen vier bekörte Beschäler, darunter der kapitale Schimmelhengst Amor.



6. Amor, der schönste Shagya-Araber Hengst deutscher Zucht:

Er wurde am 19. 1. 1971 im Gestüt Ankum geboren. Sein Vater war der kompakte Czardas von dem Jahrhunderthengst Gazal VII in Babolna. Amors Mutter Anka war eine Perle ihres Gestüts, die Amor - der schönste Shagya Araber Hengst deutscher Zucht zwölf Fohlen brachte. Anka stammte von Shagya XXXVI, Vater der schönsten Stuten in Babolna.

Amor entwickelte sich zu einem Hengst von strahlendem Arabertyp bei außergewöhnlicher Stärke und Größe. Maße: 161, 182, 21 cm. Das sind scheinbar Gegensätze die wir kaum noch einmal so optimiert vereinigt sahen wie bei ihm. Und das bei erstaunlich wenig Arabischem Vollblut im Pedigree. Amor besaß in höchstem Maße die Eigenschaften, um derentwillen der Shagya-Araber geliebt wird: Er war schön, ein Aristokrat, er fraß sein Futter nicht, er aß es. Im Umgang war er absolut problemlos, lebhaft, aber nicht hengstig, nie aggressiv, ein Familienvater - auch zu den Fohlen. Er brauchte immer Stuten um sich - auf der Weide, im Stall. Als Liebhaber war er zärtlich, nie grob, ein Meister im Umgang mit Maidenstuten: hohe Befruchtungsraten bis ins Alter. Alle seine Nachkommen wurden Schimmel.



7. Die Bedeutung der Reinzucht:

Die Rasse ist durchgezüchtet und gut konsolidiert, im Interieur als auch im Exterieur ausgeglichen. Der Züchter kann unter Berücksichtigung der Umweltverhältnisse zuverlässig damit rechnen, aus der Paarung innerhalb der Rasse ein allgemein dem Rassestandard entsprechendes Tier zu erhalten.
Auf dieser Tatsache beruht die große Bedeutung der Reinzucht in der Haustierzucht, nicht nur bei Pferden. Als besondere Selektionsparameter lassen sich dann noch angemessene Leistungsprüfungen (Zug- und Rennleistungen, Fruchtbarkeitsleistungen usw.) in den Rassestandard einbauen. Vor allen Dingen war und ist die Reinzucht dann von Interesse, wenn die Verwirklichung des allgemeinen Rassestandards ausreicht, um die Wünsche des Nutzers und Züchters zu erfüllen. Das gilt beispielsweise für die Erzeugung von Arbeitspferden, für Jedermannspferden für Reiten und Fahren, aber auch für die Züchtung des Shagya Arabers.
Durch Inzucht, also durch Paarung von Tieren, die enger miteinander verwandt sind als der Durchschnitt der Population, lassen sich Merkmale und Eigenschaften festigen, die guten wie auch die schlechten; die Variationsbreite sinkt entsprechend. Ihre erfolgreiche Anwendung (Inzestzucht: 1. bis 2. Grad, enge Inzucht: 3. bis 4. Grad, mäßige Inzucht: 5. bis 6. Grad) setzt sicheres Wissen um die züchterische Herkunft der Partner voraus, wenigstens bis zur 3. Generation.
Hier gilt deshalb von jeher: "Die Inzucht in der Hand eines Laien, ist wie das Rasiermesser in der Hand eines Affen". Die erfolgreichsten und traditionellen Pferdezuchtbetriebe haben selten Inzestzucht (meist in Notfällen, z.B. Kriegsfolgen 1945), aber bis heute immer eine mäßige bis enge Inzucht betrieben; für ihre Verantwortlichen waren und sind deshalb umfangreiche Erfahrungen sowie detailierte Kenntnisse der Vorfahren - nicht nur ihrer Namen - oberstes Gebot, das sie vorallem durch eigene lange Tätigkeit und Nutzung der vorhandenen Aufzeichnungen verwirklichen.
Blutauffrischungen gehören zur Reinzucht, wenn die Merkmalsvariation zu sehr eingeengt ist oder bestimmte Merkmale und Eigenschaften der Rasse zu schwach entwickelt sind; sie erfolgt in der Regel durch Hengste in der gleichen Rasse oder Rasengruppe, die vorallem über ihre männlichen Nachkommen wirksam werden. Man bezeichnet diese Einflußnahme auch als Fremdzucht.



8. Was bedeutet der Begriff "Shagya db 1836":

Der Vaterstamm wird nach dessen Begründer genannt. Also in diesem Falle "Shagya". "db 1836" bedeutet, daß der Hengst im Jahre 1836 von einem wandernden Beduinenstamm gekauft und nach Europa importiert wurde.




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